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Chronologie

Was steckt hinter den Zahlen?

In der öffentlichen Chronologie finden Sie veröffentlichte rechte, rassistische und antisemitische Angriffe in Mecklenburg-Vorpommern und können die Einträge gezielt filtern.

Ergebnisse

Chronologie

1674 Einträge

Rostock
Rostock
04.01.2025

Rostock

Delikt: Gefährliche Körperverletzung Motiv: Sozialdarwinismus

Drei Jugendliche schlagen auf einen obdachlosen Mann ein und bedrohen ihn mit einem waffenähnlichen Gegenstand, angeblich um an sein Bargeld zu kommen. Der Betroffene erleidet schwere Kopfverletzungen.

Quelle: Polizei
Nordwestmecklenburg
Nordwestmecklenburg
01.01.2025

Jamel

Delikt: Gefährliche Körperverletzung Motiv: gegen politische Gegner:innen

Mehrere Personen betreten das Grundstück eines Ehepaares, dass sich seit vielen Jahren gegen die dominante rechte Szene im Dorf engagiert. Sie rufen neonazistische Parolen, beleidigen die Betroffenen und beschießen sie gezielt mit Feuerwerkskörpern, die sie nur knapp verfehlen. Nachdem die alarmierte Polizei den Ort wieder verlassen hat, versucht ein weiterer Angreifer auf dem Grundstück lagernde Materialien anzuzünden.

Quelle: LOBBI
Nordwestmecklenburg
Nordwestmecklenburg
18.12.2024

Rehna

Delikt: Einfache Körperverletzung Motiv: gegen politisch Aktive

Mehrere Schülerinnen werden wegen ihrer politischen Gesinnung beleidigt. Sie werden geschubst und ihnen werden Schläge angedroht. Eine von ihnen wird außerdem rassistisch beleidigt.

Quelle: Polizei
Mecklenburgische Seenplatte
Mecklenburgische Seenplatte
17.12.2024

Neubrandenburg

Delikt: Einfache Körperverletzung Motiv: Rassismus

Ein Mädchen wird von drei anderen Kindern in ein Gebäude gelockt, rassistisch beleidigt, in den Bauch, ins Gesicht und gegen die Brust geschlagen. Anschließend zerstören sie ihre Brille, als die Angegriffene fliehen will, rauben sie ihre Tasche.
Nach diesem Vorfall werden sowohl das betroffene Mädchen als auch ihre Mutter bei verschiedenen Anlässen von denselben Täterinnen drangsaliert, bedroht und beleidigt.

Quelle: LOBBI
Mecklenburgische Seenplatte
Mecklenburgische Seenplatte
06.12.2024

Demmin

Delikt: Massive Sachbeschädigung Motiv: gegen politisch Aktive

Am Abend wird eine Weinflasche ins Fenster des „Café 3K“ geworfen, wohinter sich eine Person aufhielt. Sie bleibt glücklicherweise unverletzt.

Quelle: LOBBI
Rostock
Rostock
01.12.2024

Rostock

Delikt: Einfache Körperverletzung Motiv: Rassismus

Ein Mann wird rassistisch beleidigt, vom Täter an seiner Jacke gepackt und zu Boden gedrückt. Dabei erleidet er eine Verletzung am Kopf.

Quelle: Polizei
Nordwestmecklenburg
Nordwestmecklenburg
30.11.2024

Wismar

Delikt: Gefährliche Körperverletzung Motiv: Rassismus

Im Rahmen eines Verkehrsstreits wird ein Mann von einem Unbekannten angegriffen und im Gesicht verletzt. Als die alarmierte Polizei den Angreifer stellen kann, äußert sich dieser gegenüber dem Betroffenen rassistisch.

Quelle: Polizei
Schwerin
Schwerin
30.11.2024

Schwerin

Delikt: Gefährliche Körperverletzung Motiv: gegen politische Gegner:innen

Ein junger Antifaschist wird aus einer Gruppe rechter Jugendlicher heraus beschimpft. Er kann einer körperlichen Auseinandersetzung zunächst aus dem Weg gehen. Als er später erneut auf die Gruppe trifft, kommt es zu einem kurzen Streit, dann wird er angegriffen. Der Betroffene geht mit einem der Rechten zu Boden. Am Boden liegend, wird er von einer weiteren Person angegriffen, die ihm mit Stiefeln gegen den Kopf tritt.

Quelle: Polizei, LOBBI
Vorpommern-Rügen
Vorpommern-Rügen
15.11.2024

Stralsund

Delikt: Einfache Körperverletzung Motiv: Antisemitismus

Ein Mann vertritt in Social Media Posts eine Israel-solidarische Haltung. Nachdem er diesbezüglich in der Vergangenheit bereits Hasskommentare und auch Drohungen online erhalten hat, wird er an einer Bushaltestelle von zwei jungen Männern erkannt, antisemitisch beleidigt, bedroht und geschlagen. Er erhält Unterstützung von einem Zeugen.

Quelle: LOBBI
Rostock
Rostock
03.11.2024

Rostock

Delikt: Brandstiftung Motiv: gegen LGBTQIA+

Ein bekanntes Lokal und Treffpunkt der queeren Community wird erneut mit einem Brandanschlag angegriffen. Es entsteht ein Sachschaden von 100.000 €, die Bewohner:innen des sich darüber befindlichen Wohnhauses müssen evakuiert werden und bleiben glücklicherweise unverletzt.

Quelle: Ostsee-Zeitung
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