Zum Inhalt springen

Verfahren um gefährliche Körperverletzung bei Corona-Demo in Neubrandenburg endet mit Einstellung unter Auflagen

08.05.2024 Beinahe vier Jahre nachdem bei einer der ersten unangemeldeten Corona-Demonstrationen in Neubrandenburg eine Stadtvertreterin von Demonstrant:innen mehrfach bespuckt und durch Tritte verletzt wurde, endete nun am Montag der Prozess am Amtsgericht Neubrandenburg mit einer vorläufigen Einstellung des Verfahrens unter Auflagen. Die Betroffene hatte sich im Mai 2020 gemeinsam mit zwei weiteren Personen zu einer […]

Rostock

Erneut kommt es ihm Rahmen einer nicht angemeldeten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen zu einem Übergriff auf Gegenprotestierende.

Rostock

Im Rahmen einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen wird ein Mann, der am Rand seinen Protest äußert, von einer Gruppe angegriffen und zu Boden geschlagen.

Neubrandenburg

Vor einem Supermarkt kommt es zu einem Streit über Verkehrsregeln. In Zuge des Streits beleidigt ein Mann die beiden anderen Diskutanten zunächst rassistisch, ruft „Heil Hitler“ und schlägt einen der beiden.

Rostock

Ein junger Mann wird in der Straßenbahn kontrolliert. Als er sein Ticket nicht sofort zeigt, greifen die Kontrolleur:innen ihm in seine Jackentasche, halten ihn bis zur Endhaltestelle in der Straßenbahn fest und nehmen ihn in einen Würgegriff, nachdem die anderen Fahrgäste die Bahn verlassen haben.

Rostock

Weil eine Frau mit ihrem Fahrrad auf dem Gehweg fährt, wird sie von einem Mann rassistisch beleidigt, vom Fahrrad gezogen und mit Pfefferspray besprüht.

Rostock

Zwei Kinder werden von zwei erwachsenen Männern rassistisch beleidigt. Ein Kind wird gewürgt und geschubst, sodass es sich am Ellenbogen verletzt. Am Boden liegend wird nach dem Kind getreten.

Güstrow

Eine Gruppe Jugendlicher wird auf der Straße aus einem Fenster heraus aus rassistischen Motiven mit dem Tode bedroht und mit Glasflaschen beworfen, die sie glücklicherweise verfehlen.

DIA MV sucht Interviewpartner:innen für Studie

Die Dokumentations- und Informationsstelle Antisemitismus Mecklenburg-Vorpommern wird in den kommenden Monaten eine qualitative Studie zur Wahrnehmung des Antisemitismus im Bundesland seitens der Betroffenen erarbeiten. Hierfür suchen wir Jüdinnen:Juden aller Altersgruppen, die in Mecklenburg-Vorpommern leben und bereit sind, ihre Erfahrungen mit antisemitischen Vorfällen, ihre Eindrücke zur etwaigen Bedrohungslage sowie ihre Perspektiven in Hinsicht auf eine sichere […]

Rostock

Wenige Wochen nach der Eröffnung wird ein Geschäft mit homofeindlichen Sprüchen markiert, die an die beiden Inhaber gerichtet sind. Außerdem wird das Schloss der Eingangstür mit Sekundenkleber versiegelt.