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3. Januar 2026 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Am Abend des 3. Januar 2026 greifen auf dem Marktplatz in Neubrandenburg rechte Jugendliche zwei junge Personen verbal und körperlich an, weil sie sie als Linke labeln. Passant:innen schreiten ein und unterstützen die Betroffenen.

  • Quelle: LOBBI

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1. Januar 2026 - Goldberg (Ludwigslust-Parchim)

Eine Gruppe wird von einer anderen Gruppe, in der sich auch stadtbekannte Rechte befinden, mit Feuerwerk beschossen und mit Bezug auf ihre politische Einstellung beleidigt. Als die Betroffenen versuchen, die Situation zu entschärfen, werden mehrere von ihnen geschlagen und getreten. Während der Angriffe wird auch der sogenannte „Hitlergruß“ gezeigt.

  • Quelle: LOBBI

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1. Januar 2026 - Greifswald (Vorpommern-Greifswald)

In der Silvesternacht greifen vermummte Neonazis ein Wohnprojekt zunächst mit Flaschenwürfen auf die Fenster an. Sie beschimpfen die Bewohner:innen als „Antifa“ und bedrohen sie mit dem Tod. Bei einer weiteren Attacke nur wenig später sind sie mit großen Steinen bewaffnet. Einer durchschlägt eine Scheibe und verfehlt nur knapp die Bewohner:innen des Hauses.

  • Quelle: LOBBI

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28. Dezember 2025 - Demmin (Mecklenburgische Seenplatte)

Auf einem Spielplatz packt eine unbekannte Frau den Vater von vier spielenden Kindern am Hals und würgt ihn. Dabei beleidigt sie ihn und die Kinder rassistisch.

Am selben Tag wird eines der vier Kinder auf demselben Spielplatz von einem unbekannten Mann angegriffen. Der Mann zieht das Kind vom Klettergerüst, schlägt es ins Gesicht und beleidigt es rassistisch. Er soll ein Verwandter der Frau sein.

  • Quelle: Polizei

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2. Dezember 2025 - Rostock (Hansestadt Rostock)

Als ein Mann in einem Laden mit einem bestehenden Hausverbot konfrontiert wird, ruft er rechte Parolen und greift Mitarbeitende an.

  • Quelle: Polizei

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30. November 2025 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Eine Frau reinigt im Gedenken an jüdische Neubrandenburger:innen, die im Nationalsozialismus ermordet wurden in der Innenstadt sogenannte Stolpersteine. Nachdem sie fertig ist, bemerkt sie drei augenscheinlich rechte Jugendliche, die auf die Steine treten, sie bespucken und sich antisemitisch äußern. Als sie einschreitet, attackiert sie einer der Jugendlichen und stößt sie gegen ein Auto. Trotz mehrerer Passant:innen in Sichtweite und ihrer Hilferufe erhält sie keine Unterstützung. Auch der Fahrer des Autos steigt wortlos ein und fährt davon. Schließlich kann sich die Frau in der Nähe zweier Frauen in Sicherheit bringen.

  • Quelle: LOBBI

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17. November 2025 - Ludwigslust-Parchim (Ludwigslust-Parchim)

In einem Dorf im Landkreis kommt es nach einem Verkehrsunfall zum Streit unter den Beteiligten. Dabei wird eine Person rassistisch beleidigt, geschubst und anschließend ins Gesicht geschlagen.

  • Quelle: LOBBI

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17. November 2025 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Ein junger Mann wird vor einem Supermarkt von drei Männern mit homofeindlichen Bemerkungen beileidigt und belästigt. Einige aus der Gruppe haben ihn erkannt, weil er häufiger Sticker der Fanszene des FC Hansa Rostock, die rechte Inhalte haben, entfernt. Als er die Männer mit seinem Handy fotografiert, verfolgen, nötigen und bedrohen sie ihn. Einer der Täter schlägt ihm gegen den Kopf.

  • Quelle: LOBBI

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15. November 2025 - Rostock (Hansestadt Rostock)

In der Nacht wird vor einem alternativen Haus- und Veranstaltungsprojekt Feuer gelegt. Die Flammen greifen auf den Keller über. Durch das umsichtige Handeln der Bewohner:innen können alle rechtzeitig das Haus verlassen und niemand kommt zu Schaden.

  • Quelle: LOBBI

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15. November 2025 - Sagard (Vorpommern-Rügen)

Eine Jugendliche wird von einem Mann angegriffen und geschlagen. Der Täter äußert während des Angriffs nationalsozialistische Parolen.

  • Quelle: Polizei