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Chronologie

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10. Mai 2007 - Sternberg (Ludwigslust-Parchim)

Vor einem Imbiss der von einem Kurden betrieben wird, taucht eine größere Gruppe Rechter auf, die Gäste und Mitarbeiter anpöbeln und bedrohen. Die alarmierte Polizei erscheint erst, nachdem mehrere Freunde dem Betroffenen zur Hilfe eilen. In den zurückliegenden Wochen waren der Betroffene und seine Familie immer wieder das Ziel von Anfeindungen aus der örtlichen rechten Szene.

  • Quelle: LOBBI

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1. Mai 2007 - Hagenow (Ludwigslust-Parchim)

Ein junger Mann trifft auf eine Gruppe von Rechten, die Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen tragen und “Heil Hitler” brüllen. Der Jugendliche versucht die Gruppe zur Rede stellen und wird darauf hin angegriffen. Er trägt Verletzungen im Gesicht davon, die ambulant behandelt werden müssen.

  • Quelle: Schweriner Volkszeitung

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1. Mai 2007 - Schwerin (Schwerin)

Eine Gruppe von ca. 25 Rechten stört ein “Laut gegen Rechts”-Konzert der DGB Jugend und greift im Umfeld der Veranstaltung mindestens drei Personen an und verletzt diese. Sie werden mit einiger Verzögerung von der Polizei in Gewahrsam genommen.

  • Quelle: polizei-mv.net, LOBBI

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18. April 2007 - Bergen (Vorpommern-Rügen)

Wegen des Angriffs auf ein Asylbewerberheim in Dranske werden vor dem Jugendschöffengericht Bergen mehrere Rechte zu Strafen von Freiheitsentzug bis hin zu gemeinnützigen Arbeitseinsätzen verurteilt. Zum Jahreswechsel 2005/ 2006 war das Heim unter “Sieg-Heil-und Ausländer-raus-Rufen” sowie den Ansagen “Wir werden euch verprügeln” angegriffen worden.

  • Quelle: Ostseezeitung

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18. April 2007 - Nordwestmecklenburg (Nordwestmecklenburg)

In einer Kleinstadt in Nordwestmecklenburg erscheinen drei vermummte Rechte vor der Wohnung eines nichtrechten Jugendlichen. Sie greifen ihn an und versuchen in die Wohnung einzudringen. Dabei beschädigen sie die Eingangstür. Da sich in der Wohnung mehrere andere Personen befinden und zur Hilfe kommen, flüchten die Angreifer.

  • Quelle: LOBBI

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14. April 2007 - Wismar (Nordwestmecklenburg)

Teilnehmer einer antifaschistischen Demonstration gegen die örtliche Neonazistruktur werden aus dem Nazi-Wohnprojekt “Wolfshöhle 2” mit Stahlkugeln und Glasmurmeln beschossen. Dabei werden mindestens zwei Personen so erheblich am Kopf verletzt, dass sie ambulant behandelt werden müssen. Im Verlauf der Demonstration kommt es regelmäßig zu Provokationen und Bedrohungen durch ca. 60 Rechte, die sich immer wieder ungehindert der Veranstaltung nähern können. Außerdem werden JournalistInnen bedroht und können nur durch Flucht einem Angriff entgehen. Die örtliche Polizei spricht jedoch von einem “weitestgehend störungsfreien Ablauf.

  • Quelle: Ostseezeitubg, LOBBI

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13. April 2007 - Malchin (Mecklenburgische Seenplatte)

Wegen verfassungsfeindlicher Schmierereien an mehreren Hauswänden, darunter Hakenkreuzschmierereien, nimmt der Staatsschutz Ermittlungen auf. Mit rechten Parolen wird auch die Linkspartei am Gebäude ihres Wahlkreisbüros in der Heinrich-Heine-Straße immer wieder konfrontiert.

  • Quelle: Nordkurier

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10. April 2007 - Schwerin (Schwerin)

Vor einem Schnellrestaurant am Hauptbahnhof wird ein kurdischer Jugendlicher rassistisch beschimpft und bedroht. Mehrere Personen eilen ihm zur Hilfe und werden von fünf Rechten ebenfalls beschimpft und mit Flaschen beworfen. Dabei wird der Hitlergruß gezeigt und “White Power” Sprüche werden skandiert. Anschließend attackieren die Rechten mehrere Personen und schlagen dabei einen kurdischen Imbissbesitzer zu Boden, treten auf ihn ein und verletzen ihn so stark, dass er mehrere Tage stationär behandelt werden muss. Die alarmierte Polizei kann weitere Gewaltexzesse verhindern.

  • Quelle: Schweriner Volkszeitung, ddp, dpa, LOBBI

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24. März 2007 - Stralsund (Vorpommern-Rügen)

Erneut werden die Scheiben eines alternativen Jugendtreffs eingeschlagen.

  • Quelle: LOBBI

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23. März 2007 - Schwerin (Schwerin)

In der Schweriner Innenstadt kommt es zu einer Manipulation am PKW von Personen, die sich gegen rechte Aktivitäten in der Stadt engagieren. Der Eingriff hätte zu einem Unfall mit dramatischen Folgen führen können. Glücklicherweise bemerkte der Fahrer des PKW die Manipulation rechtzeitig, so dass es lediglich zu einem Sachschaden kam. Das Fahrzeug war in der Vergangenheit schon mehrfach das Ziel von Anschlägen.

  • Quelle: LOBBI