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Chronologie

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24. März 2001 - Rostock (Rostock)

Am Rostocker Hauptbahnhof wird mehrfach der “Hitlergruß” gezeigt. Später werden zwei Menschen mit ausländischem Hintergrund in der S-Bahn tätlich angegriffen.

  • Quelle: LOBBI

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16. März 2001 - Pasewalk (Vorpommern-Greifswald)

Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Pasewalk.

  • Quelle: LOBBI

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9. März 2001 - Rostock (Rostock)

Prozeßbeginn gegen 10 Männer und Frauen aus dem Rostocker Skinheadspektrum auf Grund des Überfalls auf eine türkisch-irakische Familie in der S-Bahn nach Warnemünde. Die Tatbeteiligten waren auf dem Rückweg von einer neonazistischen Demonstration im Umfeld des “Clubs 88” in Neumünster.

  • Quelle: LOBBI

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28. Februar 2001 - Schwerin (Schwerin)

In einer Schweriner Straßenbahn wurden zwei Fahrgäste von rechten Jugendlichen geschlagen, weil sie keine Zigaretten hatten.

  • Quelle: LOBBI

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30. Januar 2001 - Röbel (Mecklenburgische Seenplatte)

Zehn Kränze und Blumengebinde an einem Denkmal für die Opfer des NS-Regime in Röbel werden gestohlen.

  • Quelle: LOBBI

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26. Januar 2001 - Stralsund (Vorpommern-Rügen)

Hakenkreuzschmierereien werden in Stralsund entdeckt

  • Quelle: LOBBI

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23. Januar 2001 - Ahlbeck (Vorpommern-Greifswald)

Prozessbeginn gegen die 15 bis 24jährigen Täter des Obdachlosenmordes in Ahlbeck.

  • Quelle: LOBBI

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23. Januar 2001 - Wismar (Nordwestmecklenburg)

Der Prozeß gegen die Beteiligten an einem Brandanschlag auf eine Obdachlosenunterkunft in Wismar beginnt ebenfalls im Januar und endet mit einer Verurteilung auf zweieinhalb Jahre Jugendstrafe für den Hauptangeklagten.

  • Quelle: LOBBI

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16. Januar 2001 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Ein Flüchtlingsheim in Neubrandenburg gerät in Brand. Sechs Verletzte.
Die 77 Insassen werden evakuiert. Vorwürfe gegen ein spätes Eintreffen der Feuerwehr und aufgrund leerer Feuerlöscher werden von den Bewohnern erhoben. Die CDU weist alles zurück.

  • Quelle: LOBBI

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7. Januar 2001 - Greifswald (Vorpommern-Greifswald)

Eine Feier von 30 teilweise einschlägig vorbestraften Skinheads wird von der Polizei aufgelöst. Später wird bekannt, daß zwei Teilnehmer als Ordner für einen Aufmarsch der NPD angemeldet waren.

  • Quelle: LOBBI