14. September 2018 - Bad Doberan (Landkreis Rostock)
Ein Geflüchteter erhält einen Brief in dem er massiv bedroht wird. Er bringt den Vorfall zur Anzeige und die Polizei leitet Ermittlungen wegen Bedrohung ein.
- Quelle: Polizei
Ein Geflüchteter erhält einen Brief in dem er massiv bedroht wird. Er bringt den Vorfall zur Anzeige und die Polizei leitet Ermittlungen wegen Bedrohung ein.
Zwei Männer randalieren im Eingangsbereich der Wohnung einer syrischen Familie und beleidigen diese rassistisch. Sie hämmern mit Fäusen gegen die Fensterläden der Wohnung und packen den einen schlafenden 13-Jährigen an den Schultern. Er und seine Schwester erleiden einen Schock und müssen im Krankenhaus behandelt werden. Nach Eingreifen der Mutter lassen sie von dem Jungen ab, urinieren gegen die Eingangstür und verschwinden.
Drei Studierende werden von einem Paar rassistisch beleidigt. Anschließend schlagen sie einen der Betroffenen mit einem Stock. Glücklicherweise treffen sie ihn nur am Arm, so dass er lediglich leicht verletzt wird.
Ein junger Mann wird nach einem abendlichen Moscheebesuch von mehreren Personen bedrängt und rassistisch beleidigt. Er versucht sie zu ignorieren und wegzugehen, doch die Angeifer versperren ihm den Weg. Dann wird er zu Boden geschubst und drei Personen schlagen auf ihn ein. Dabei benutzen sie einen Schlagring und eine Kette. Der Betroffene wird erheblich verletzt und muss im örtlichen Krankenhaus behandelt werden. Zwei Tage später wird gegen einen der Angreifer ein Haftbefehl erlassen.
Drei Kinder werden auf dem Heimweg von der Schule von zwei Mädchen rassistisch beleidigt und geschlagen.
Nach rassistischen Beleidigungen und einer verbalen Auseinandersetzung greift ein Mann zum Messer und attackiert einen aus Eritrea stammenden Mann, den er dabei an der Hand verletzt.
Ein Mann ist mit seinem Fahrrad unterwegs. An einer Straßenbahnhaltestelle kommt plötzlich eine Person auf ihn zu, ruft rassistische Parolen und schubst ihn. Er stürzt ins Gleisbett, kann aber wieder aufstehen. Anschließend ruft er die Polizei und hält den Angreifer, der in der Zwischenzeit zu fliehen versucht, fest, bis die Bamten vor Ort eintreffen.
Eine Frau geht in Begleitung ihrer beiden Töchter spazieren und trägt ihr Enkelkind auf dem Arm. Aus einer Gruppe heraus werden sie zunächst rassistisch beschimpft. Dann wird die Frau mit dem Kleinkind auf dem Arm von einem Mann in einen Teich gestoßen. Die Polizei kann einige Tage später zwei der Täter ermitteln.
Eine Frau wird vor ihrem Wohnhaus von zwei Frauen wegen ihrer Hautfarbe beleidigt. Anschließend versuchen diese mehrfach, die Betroffene zu schlagen. Sie kann den Schlägen ausweichen und sich in Sicherheit bringen.
Weil ein junger Mann ein “A” in den Hinterkopf einrasiert hat, werden er und sein Begleiter von zwei anderen als “linke Zecken” beleidigt und attackiert. Einer der beiden Betroffenen erleidet eine Platzwunde an der Unterlippe.