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Chronologie

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26. Februar 2025 - Demmin (Mecklenburgische Seenplatte)

Abends wird eine Frau von drei Jugendlichen angesprochen. Als sie deutlich macht, dass sie kein Deutsch versteht, hält ihr einer der Jugendlichen ein Messer an den Hals und verletzt sie.

  • Quelle: LOBBI

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26. Februar 2025 - Gelbensande (Landkreis Rostock)

Mitglieder einer Familie werden von ihren Nachbarn rassistisch beleidigt und angegriffen.

  • Quelle: Polizei

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31. Januar 2025 - Schwerin (Schwerin)

Ein junger Mann wird aus einer Personengruppe heraus beleidigt und angegriffen, weil er offensichtlich als politischer Gegner wahrgenommen wird. Er erhält Schläge ins Gesicht und wird später am Boden liegend getreten. Anschließend werden er und sein Begleiter mit einem Messer bedroht.

  • Quelle: Polizei

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30. Januar 2025 - Stavenhagen (Mecklenburgische Seenplatte)

Ein Junge wird von zwei Mitschülerinnen beschuldigt, ein Handy beschädigt zu haben. Im Vorfeld kam es bereits zu rassistisch konnotiertem Mobbing gegen den Betroffenen.
Auf dem Nachhauseweg wird der Junge von einem älteren Schüler angegriffen, der dem Umfeld der beiden Mädchen zugeordnet wird, die zuvor die Beschuldigung erhoben hatten.
Als die Großmutter des Betroffenen eingreift, wird sie aus der Gruppe heraus beleidigt.

  • Quelle: LOBBI

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25. Januar 2025 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Die betroffene Person wird beim Aufhängen von Wahlplakaten von drei 12 bis 14-jährigen Mädchen beleidigt und bedroht. Die Mädchen zerstören einige Wahlplakate, gehen auf Person los und verletzen sie mit einer Glasflasche.

  • Quelle: LOBBI

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25. Januar 2025 - Greifswald (Vorpommern-Greifswald)

Im Zug von Stralsund nach Greifswald befinden sich unter anderem etwa 100 Fußballfans des FC Hansa Rostock. Aus dieser Gruppe heraus werden zwei 19-jährige afghanische Männer zunächst verbal attackiert.

Im weiteren Verlauf kommt es zum Angriff von mindestens einem Hansa-Fan auf die beiden 19-Jährigen. Die alarmierte Polizei verlegt daraufhin 27 Funkstreifenwagen zum Hauptbahnhof Greifswald und hält den Regionalexpress vorübergehend am Gleis fest.

Während der polizeilichen Maßnahmen singen Hansa-Fans am Bahnsteig ein in rechten Kreisen verbreitetes rassistisches Lied.

  • Quelle: LOBBI

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25. Januar 2025 - Wismar (Nordwestmecklenburg)

In einem Zug von Rostock nach Wismar skandieren mehrere Personen, die zuvor ein Heimspiel des FC Hansa Rostock besucht hatten, neonazistische Personen und schüchtern Mitreisende immer wieder ein. Als ein im Zug Anwesender sie auffordert, dies zu unterlassen, werden er und seine Begleiterin beleidigt, bedroht und mehrfach attackiert. Die Angreifer schlagen auf sie ein und versuchen sie an einem Haltepunkt aus dem Zug zu zerren. Am Wismarer Bahnhof angekommen, suchen die Betroffenen bei mehreren Bundespolizisten Schutz, werden jedoch auch in deren Beisein weiter geschlagen und beschimpft.

  • Quelle: LOBBI

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23. Januar 2025 - Greifswald (Vorpommern-Greifswald)

Eine Gruppe aus Kindern, Jugendlichen sowie einem 18-jährigen Mann nähert sich zunächst scheinbar interessiert einem SPD-Wahlstand. Kurz darauf beginnen mehrere Personen aus der Gruppe, den Stand mit etwa sechs bis zehn rohen Eiern zu bewerfen.

Zwei Männer, darunter ein Besucher des Wahlstandes, werden von den rohen Eiern getroffen. Der 18-jährige Angreifer zeigt zudem den Hitlergruß und äußert sich NS-verherrlichend.

  • Quelle:

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10. Januar 2025 - Pampow (Landkreis Rostock)

Während eines Streits unter Nachbarn werden die Betroffenen rassistisch beschimpft und bedroht. Außerdem werfen ihre Nachbarn mit Kieselsteinen nach ihnen und greifen sie körperlich an.

  • Quelle: Polizei

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7. Januar 2025 - Pasewalk (Vorpommern-Greifswald)

Eine Frau ist gemeinsam mit ihrer Tochter auf dem Weg nach Hause als ein unbekannter auf sie zukommt. Als er auf Höhe der Frau ist, stößt der Mann ihr unvermittelt und mit voller Wucht seine Schulter gegen ihre Schulter. Die Frau stolpert und fällt zu Boden.

Anschließend beleidigt der Mann das Kind rassistisch sowie die Mutter sexistisch. Zudem äußert er die Drohung: „Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt.“ Weiter kündigt er an, dass er die Tage abends mit seinem Gewehr vorbeikommen werde. Abschließend weist er die Frau und ihre Tochter an, künftig die Straßenseite zu wechseln.

  • Quelle: Polizei