-> header

-> archive.php
Ort:
Landkreis:
Delikt:
Motiv:


-> content.php

5. März 2025 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Ein Junge wird von zwei Mitschülerinnen beschuldigt, ein Handy beschädigt zu haben. Im Vorfeld kommt es bereits zu rassistisch konnotiertem Mobbing gegen ihn. Auf dem Nachhauseweg greift ihn ein älterer Schüler aus der Gruppe der beiden Mädchen an. Als die Großmutter des Jungen interveniert, wird sie von der Gruppe beleidigt.

  • Quelle: LOBBI

-> content.php

1. März 2025 - Greifswald (Vorpommern-Greifswald)

Ein Mann befindet sich auf einem Parkplatz, als ein Angreifer ihm gegen den Kopf stößt. Der Mann fällt zu Boden, und der Täter schlägt weiter auf ihn ein. Dabei beleidigt er den Betroffenen rassistisch und sexistisch.

  • Quelle: Polizei

-> content.php

26. Februar 2025 - Demmin (Mecklenburgische Seenplatte)

Abends wird eine Frau von drei Jugendlichen angesprochen. Als sie deutlich macht, dass sie kein Deutsch versteht, hält ihr einer der Jugendlichen ein Messer an den Hals und verletzt sie.

  • Quelle: LOBBI

-> content.php

25. Januar 2025 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Die betroffene Person wird beim Aufhängen von Wahlplakaten von drei 12 bis 14-jährigen Mädchen beleidigt und bedroht. Die Mädchen zerstören einige Wahlplakate, gehen auf Person los und verletzen sie mit einer Glasflasche.

  • Quelle: LOBBI

-> content.php

25. Januar 2025 - Greifswald (Vorpommern-Greifswald)

Im Zug von Stralsund nach Greifswald befinden sich unter anderem etwa 100 Fußballfans des FC Hansa Rostock. Aus dieser Gruppe heraus werden zwei 19-jährige afghanische Männer zunächst verbal attackiert.

Im weiteren Verlauf kommt es zum Angriff von mindestens einem Hansa-Fan auf die beiden 19-Jährigen. Die alarmierte Polizei verlegt daraufhin 27 Funkstreifenwagen zum Hauptbahnhof Greifswald und hält den Regionalexpress vorübergehend am Gleis fest.

Während der polizeilichen Maßnahmen singen Hansa-Fans am Bahnsteig ein in rechten Kreisen verbreitetes rassistisches Lied.

  • Quelle: LOBBI

-> content.php

23. Januar 2025 - Greifswald (Vorpommern-Greifswald)

Eine Gruppe aus Kindern, Jugendlichen sowie einem 18-jährigen Mann nähert sich zunächst scheinbar interessiert einem SPD-Wahlstand. Kurz darauf beginnen mehrere Personen aus der Gruppe, den Stand mit etwa sechs bis zehn rohen Eiern zu bewerfen.

Zwei Männer, darunter ein Besucher des Wahlstandes, werden von den rohen Eiern getroffen. Der 18-jährige Angreifer zeigt zudem den Hitlergruß und äußert sich NS-verherrlichend.

  • Quelle:

-> content.php

7. Januar 2025 - Pasewalk (Vorpommern-Greifswald)

Eine Frau ist gemeinsam mit ihrer Tochter auf dem Weg nach Hause als ein unbekannter auf sie zukommt. Als er auf Höhe der Frau ist, stößt der Mann ihr unvermittelt und mit voller Wucht seine Schulter gegen ihre Schulter. Die Frau stolpert und fällt zu Boden.

Anschließend beleidigt der Mann das Kind rassistisch sowie die Mutter sexistisch. Zudem äußert er die Drohung: „Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt.“ Weiter kündigt er an, dass er die Tage abends mit seinem Gewehr vorbeikommen werde. Abschließend weist er die Frau und ihre Tochter an, künftig die Straßenseite zu wechseln.

  • Quelle: Polizei

-> content.php

18. Dezember 2024 - Rehna (Nordwestmecklenburg)

Mehrere Schülerinnen werden wegen ihrer politischen Gesinnung beleidigt. Sie werden geschubst und ihnen werden Schläge angedroht. Eine von ihnen wird außerdem rassistisch beleidigt.

  • Quelle: Polizei

-> content.php

17. Dezember 2024 - Neubrandenburg (Mecklenburgische Seenplatte)

Ein Mädchen wird von drei anderen Kindern in ein Gebäude gelockt, rassistisch beleidigt, in den Bauch, ins Gesicht und gegen die Brust geschlagen. Anschließend zerstören sie ihre Brille, als die Angegriffene fliehen will, rauben sie ihre Tasche.
Nach diesem Vorfall werden sowohl das betroffene Mädchen als auch ihre Mutter bei verschiedenen Anlässen von denselben Täterinnen drangsaliert, bedroht und beleidigt.

  • Quelle: LOBBI

-> content.php

Haftstrafe für rassistischen Messerangriff

vom 12. Dezember 2024 in Kategorie: Pressemitteilung

Am heutigen Donnerstag wurde vor dem Amtsgericht Schwerin ein rassistisch motivierter Angriff verhandelt, der nur durch Glück nicht tödlich endete. Der 46-jährige Jens L. wurde wegen gefährlicher Körperverletzung in einem minderschweren Fall zu einer Freiheitsstrafe

…weiterlesen