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Bewährungsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung

Weiteres Urteil nach rechten Angriffen in Anklam

Erstes Urteil nach rechten Angriffen in Anklam

Nach Attacken auf Punks Bewährungsstrafen wegen gefährlicher Körperverletzung und Anstiftung zu Straftaten verhängt

Chronologie rechter Angriffe in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 1992

Vor 20 Jahren brannte im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen das „Sonnenblumenhaus“. Diese Bilder gingen um die Welt und markierten den brutalen Höhepunkt des größten rassistischen Pogroms der bundesdeutschen Geschichte. Aus Anlass der zahlreichen Aktivitäten am bevorstehenden Wochenende veröffentlicht der Beratungsverein LOBBI eine Chronologie rechter Angriffe im Jahr 1992 in Mecklenburg-Vorpommern.

Neonazi wegen rassistischen Angriffs zu Haftstrafe verurteilt

Der 24jährige Christian B. hatte im März diesen Jahres auf dem Wismarer Bahnhof einen Familienvater wegen seiner Hautfarbe rassistisch beschimpft, bedroht und schließlich angegriffen. Dafür wurde er heute vor dem Amtsgericht Wismar zu einer Haftstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt, die nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde. Er befand sich bereits seit der Tat in Untersuchungshaft.

Wismarer Nazi-Schläger verurteilt

Haft- und Bewährungsstrafen gegen zwei Neonazis aus der Seestadt wegen eines Überfalls auf Alternative Jugendliche am Vorabend des 1. Mai 2011 in Greifswald

Mehrere Angriffe durch Neonazis in Anklam

Vergangenen Freitag wurden wiederholt Punks und nicht-rechte Jugendliche durch die Stadt gejagt und verletzt.   

Strafmaß gegen Pölchow-Schläger erhöht

Neonazis wegen Angriff auf alternative Jugendliche im Sommer 2007 rechtskräftig verurteilt

Drohkulisse als Strategie

Gezielte Einschüchterungsversuche durch Neonazis setzten sich auch 2011 fort. LOBBI veröffentlicht Broschüre mit Hinweisen für Betroffene und Unterstützer/innen

706 Fälle rechter Gewalt in Ostdeutschland

Flächendeckender Ausbau professioneller Opferberatungsprojekte in Westdeutschland längst überfällig    

Nach dem Schweigen müssen wir reden

LOBBI fordert stärkere Auseinandersetzung mit rassistischer Mordserie auch in Mecklenburg-Vorpommern