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“Alle müssen verstehen, was damals geschah”

vom 14. Februar 2018 in Kategorie: Artikel

Im August 2017 jährten sich die rassistischen Pogrome von Rostock-Lichtenhagen zum 25. Mal. Über die Ereignisse im Sommer 1992, deren Folgen und Aufarbeitung sprach die LOBBI mit Imam-Jonas Dogesch. Er ist Mitglied des Rostocker Migrantenrates und Sprecher von MIGRANET-MV

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Mehr als Gewalt

vom 3. Juli 2017 in Kategorie: Artikel

Verprügeln, Feuer legen, Ermorden, Scheiben einwerfen, durch die Stadt jagen – mit diesen gewalttätigen Formen der Ausgrenzung setzt sich die LOBBI seit 15 Jahren in Mecklenburg-Vorpommern auseinander und berät die Angegriffenen. Aber immer wieder hören wir in diesen Gesprächen von Diskriminierungen, die nicht durch physische Gewalt umgesetzt werden. Im Mai 2016 hat das Modellprojekt Antidiskriminierungsberatung bei der LOBBI begonnen. Ziel ist es, in Absprache mit anderen Initiativen, Vereinen, Selbstorganisationen und Institutionen bis zum Ende des Jahres 2017 eine bislang fehlende tragfähige Struktur im Land zu entwickeln.

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“Was haben die Menschen gegen uns?”

vom 3. Juli 2017 in Kategorie: Artikel

Noch nie musste die LOBBI so viele rechte Angriffe registrieren wie seit Anfang 2015. Diese Angriffe sind in ihrer großen Mehrzahl rassistisch motiviert. Betroffen sind vor allem Geflüchtete oder andere Menschen, denen ein migrantischer Hintergrund zugeschrieben wird. Ihre Hoffnung, in Frieden leben und sich eine bessere Zukunft aufbauen zu können, weicht einer tiefen Verzweiflung, die von dem Gefühl geprägt ist, mit einer feindlich gesonnenen Umwelt konfrontiert zu sein.

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“Viele haben sich von der schlimmsten Seite gezeigt”

vom 3. Juli 2017 in Kategorie: Artikel

Auch in Polen wird der Umgang mit Flüchtlingen kontrovers diskutiert. In diesem Zuge kommt es auch zu Anfeindungen und Übergriffen. Über die Situation im deutsch-polnischen Grenzgebiet sprach die LOBBI im letzten Jahr mit Jan Gorski von »Refugees Szczecin«.

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(Noch) Nicht viel bewegt

vom 3. Juli 2017 in Kategorie: Artikel

Das vergangene Wahljahr war prägend für die rechte Szene in Mecklenburg-Vorpommern – AfD in den Landtag, NPD raus. Wochenlang schauten Medien auf das Bundesland an der Ostsee. Eine Aufmerksamkeit, die die neurechte Jugendströmung „Identitäre Bewegung“ für ihre Propaganda nutzte. Deren Regionalgruppe in Mecklenburg-Vorpommern veranstaltete im Sommer 2016 zahlreiche Flashmobs, Agit-Prop-Aktionen, Flyer- und Verteilaktionen sowie einige wenige angemeldete Kundgebungen und machte so erstmalig breiter auf sich aufmerksam. Grund genug, einen Blick auf die Organisation und ihre Mitglieder in der Region zu werfen.

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Naziaktivitäten

vom 16. März 2016 in Kategorie: Artikel

Nur wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Neustrelitz gemeinsam mit dem Kreis Mecklenburgische Seenplatte nach Objekten sucht, die für die Unterbringung von Flüchtlingen in Frage kämen, versuchte die NPD um ihren Stadtvertreter Marko

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Naziaktivitäten

vom 20. Januar 2016 in Kategorie: Artikel

Fünftes NPD-Büro eröffnet Am 5. Januar 2008 hat die NPD nach Salchow, Rostock, Lübtheen und Ueckermünde jetzt auch in Waren/Müritz ein „Bürgerbüro“ eingerichtet. Der Rostocker Landtagsabgeordnete Birger Lüssow eröffnete den Raum über dem Szenegeschäft zutt

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Keine Reue zu erkennen

vom 19. Dezember 2015 in Kategorie: Artikel

Im Juni 2014 kam es auf dem Gnoiener Mühlenfest zu einem folgenschweren Angriff. Zunächst wurde ein Jugendlicher von mehreren Rechten attackiert, weil er sich mit »Zecken« abgebe. Als einer seiner Freunde den Kopf der Angreifer Pascal S. zur Rede stellen wollte, wurde er ebenfalls angegriffen. Durch Schläge und Tritte verlor er zwei Schneidezähne.

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Kein sicherer Ort

vom 19. Dezember 2015 in Kategorie: Artikel

Böllerwürfe, abgerissene Briefkästen, nächtliches Klopfen und drohende Gesten: Immer wieder werden Übergriffe und Schikanen im direkten Wohnumfeld von Geflüchteten, Migrant_innen und People of Color berichtet. Für die Betroffenen bedeuten diese Vorfälle einen erheblichen Eingriff in ihren persönlichen Sicherheitsbereich – auch dann, wenn sie nicht strafrechtlich relevant sind.

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